Der Trasimeno See
und Umgebung
TDie Landschaft, die Trasimeno See umfassen, ist eine
von süßer und eindrucksvoller des Umbria. An
den Hügeln, die von Olivenbäumen umrahmt sind,
aufgehen altes Dorf , Wachttürmen, hundertjährigen
Kirchen und Festungen.
Passignano sul Trasimeno ist ein Mittelalters Dorf, das
Teilen der Türmen und Mauern noch bewahret. In seines
Gebiet finden sich, nicht nur die Kirche von San Cristoforo
mit Freskos des XV Jahrhundert, aber auch die Wallfahrtskirche
von Madonna dell’Oliveto und die wunderbare Kirchen
von San Donato und San Vito an der Hügeln, die östlich
nach Magione gehen.
Castel Rigone ist ein mittelalterliches Dorf ( 653 m ü.d.M.),
das ein weites Gebiet und einen
See beherrscht. In Castel Rigone sind viele Gebäude
des 13. und des 14. Jahrhunderts. Davon
steht die lateinische Kreuzkirche Madonna SS. ma dei Miracoli
auf dem Ort, wo die Heilige
Frau den Gläubigen erschien. Mit ihrer Apsis ist diese
Kirche ein Meisterwerk der
umbrischen Renaissance. In der Nähe von Tuoro, in
dem Sanguineto Tal, fand die berühmte
Schlacht zwischen Römern und Karthagern statt. Wenn
Sie den Reiz jener stürmischen Zeit
erfahren möchten, so können Sie den alten, eindrucksvollen
Weg Hannibals begehen und
sich bei FATTORIA
DEL RIO DI SOPRA aufhalten. Das ist eine alte, steinerne und von wunderschönen
Olivenbäumen, Zypressen und
Lorbeerbäumen umgeschlossene Villa aus dem 18. Jahrhundert.
Dort können Sie Geschichte,
Natur und Gastronomie erleben. Città della Pieve liegt auf einem Hügel
an der toskanischen Grenze und ist Heimatstadt des
grossen Malers Pietro Vannucci, "Perugino" benannt.
Einige seiner wichtigsten Gemälde sind
hier zu sehen. Das Hotel MADONNA
DELLE GRAZIE befindet sich in
einer malerischen und bequemen Lage im Zentrum der Stadt,
und sein Restaurant bietet den Gästen typische, köstliche
Gerichte der Region an.
Paciano und Panicale beherrschen zauberhaft den See und
blicken auf die Valdichiana und Toskana. Ihre Geschichte
ist jahrhundertealt. Panicale ist die Heimatstadt des Malers
Masolino. Seine Kennzeichen sind der Palazzo del Podestà und
die auf drei verschiedenen Höhen gelegenen Plätze.
In Piegaro sind die Glaswerkstätten bekannt, deren
Handwerker auch für den Dom in Orvieto und bei dem
Hof der Familie Montefeltro arbeiteten. Die ersten römischen
Einwohner Mongiovinos liessen dort einen Tempel zu dem
Gott Zeus bauen. Heute ist Mongiovino wegen einer marianischen
Wallfahrtskirche sehr bekannt.
Magione, das ehemalige Pian del Carpine, wurde um das Krankenhaus
der Johanniter aufgebaut, das als Unterkunft für Wallfahrer
und Wanderer diente. Die Stadt ist noch heute durch das
schöne Schloss der Malteserritter gekennzeichnet.
In einer besonders eindrucksvollen Gegend befindet sich
Montecolognola, das auf den See blickt. Auf demgegenüberliegenden
Ufer liegen die kleinen Dörfer Soccorso, Antria, Villa,
Collesanto, Caligiana und Borgo Giglione. Jedes Dorf hat
seinen eigenen Kirchen, Geschichte, Volksfeste und Traditionen.