Der Apennin
Von Gubbio bis Nocera Umbra
Ein wesentlicher Ort des Apenninenmystizismus ist die Einsiedlerei
von Fonte Avellana in der Nähe von Sassoferrato. Bevor
man ihn erreicht, indem man durch Scheggia und dann die
Insel Fossara fährt, fährt man der Abtei von S.
Maria di Sitria vorbei, die von Heiligen Romualdo am Anfang
des XI. Jahrhunderts gegründet wurde.
Fonte
Avellana, die in einer engen grünen Tal voll von Ruhe
zwischen dem Berg Catria und dem Berg Corno liegt, in der
Diözese von Gubbio aber noch im Markengebiet, wurde
von Heiligen Pier Damiani zur berühmtesten Einsiedlerei
Italiens gemacht.
Nach der Tradition hielt Dante Alighieri hier kurz nach
1310, der die Einsiedlerei und ihren wichtigsten Prior in
dem Paradiesbuch besang.
Geschichtlich sehr wichtig war die Erfahrung der Einsiedlerei
von Serrasanta über Gualdo Tadino, fünf Einsiedlergemeinden,
die im Hochmittelalter in dem an Jupiter geweihten Berggebiet
gegründet wurden und nach verschiedenen Wechseln im
15. Jahrhundert sich in ein Minderbruderkloster verwandelten.
Eine andere wichtige Einsiedelei entwickelte sich auf den
Abhängen des Bergs Cucco.
Wenn Sie in einem exklusiven und raffinierten Ort aufhalten
möchten ist TORRE
di CORDAGLIE, eine Turm des 13. Jahrhunderts im tiefen
Grünen der Hügelnatur, das Beste für Sie.