Perugia und seinem Gebiet
Perugia, mit seinen Schutzheiligen Lorenzo, Ercolano und
Costanzo, ist dem Herz Umbriens und in vielen Orten innerhalb
der Stadtmauer ist das starke Zeichen des Heiliges eingeprägt.
Wenn man durch die mittelalterlichen Strassen läuft,
findet man viele Spuren, die Erinnerungen von einer starken
und erlebten Religiosität und viele Räume, die
die Stadtordnung in diesem Sinn kennzeichnen.
Auf
einer ein bisschen weiteren Hügel über die Hügel,
die bis den Tiber untergehen, ist gegen das Jahr Tausend
die Benediktinerabtei von S. Pietro auf den Resten einer
gleichnamigen Kirche des 6. Jahrhunderts entstanden. Noch
heute wenn man in die schöne Kirche eintritt oder die
Gemüsegärten und die angrenzenden mittelalterlichen
Gärten besichtigt, die von der Universität gepflegt
sind, verspürt man eine starke Gefühlsregung und
fühlt sich, als ob die Zeit unterbrochen wäre.
Am anderen Ende der Stadt, noch auf einem Hügel aber
mit einer anderen Ausrichtung, ist eine besondere Kirche,
die einen Raum kennzeichnet, der zu einer tiefen Überlegung
bringt. Die an Heligen Michele Arcangelo gewidmete paleochristianische
Kirche, die auf die Periode zwischen dem 5. und dem 7. Jahrhundert
zurückgeht, ist ein zauberreicher Ort und Ziel von
vielen Jungen, die in den nebenliegenden Universitäten
leben.
Auf Corso Garibaldi, die außer zu S. Michele Arcangelo
zu dem Franziskanischen Kloster von Monteripido führt,
ein anderer wichtiger Ort der Religiosität von Perugia
und Merkmal der Landschaft, sind die Kloster von verschiedenen
Weihen und weiblichen Kongregationen. Der an Heiligen Lorenzo
gewidmete Dom liegt im Stadtzentrum und ist einer der wichtigsten
Etappen der Marienandacht, volkstümlicher Kult oft
gebunden mit Alltagslebensnotlagen, Mutterängste, Familien
und Ehe. Die alte Kirche von Heiligen Bevignate, neben dem
Friedhof, liegt mit ihrer Stattlichkeit und Wesentlichkeit
auf einer der anderen Hügel um der Stadt, auf der Grenze
zwischen Stadt und Land, die sich auf einer Landschaft von
Olivenbäumen und Hügeln öffnet. Für
eine Mahlzeit in einem schönen und alten Herrenhaus
neben Perugia können Sie bei COVONE
halten, wo Sie eine warme und gemütliche Aufnahme finden
werden. Wenn die Stadt mit Kapellen, Jugendfreizeiten, Kirchen,
Klostern übersät ist, gilt das auch für das
ganze Gebiet herum. Um die alte Kapelle eines adeligen historischen
Haus zu bewundern, können Sie im Bauernhof MONTAGNOLA
aufhalten, der in einer Panoramalage liegt und von wunderbaren
Olivenbäumen und grünen Wäldern umgegeben
ist. Unter den vielen Orten, muss man die stattliche Abtei
von Santa Maria di Valdiponte in Montelabate zwischen Gubbio
und Perugina nicht verpassen; sie liegt auf waldigen Hügeln
mit vielen Bächen auf einem Gebiet, wo Einsiedler lebten.
Im Moment kann man sie nicht besichtigen, aber sie ist eine
wichtige Etappe einer Strecke in der Geschichte und in der
Gegenwart de Mystizismus in unserer Region. Der RIPA
RELAIS COLLE DEL SOLE geben Ihnen eine ruhige Aufenthalt;
sein Restaurant befriedigt Ihnen mit gesunden und naturreinen
Geschmäcken.